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Über mich

und wie ich zum Freizeit-Athleten wurde

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Wer steckt hinter freizeit-athlet.de?

Ein Faulpelz mit Hummeln im Hintern - glaubt man anderen und kombiniert man es mit der eigenen Einschätzung, würde wahrscheinlich so etwas rauskommen. Ich habe auf die Frage zu meinem berufsbegleitenden Studium mal auf die Frage "Wie kannst du so vieles gleichzeitig machen?" mal geantwortet "Ich weiß einfach gut, wie ich meinen Schweinehund überlisten kann". Denn ich wollte schon immer viel entdecken, lernen und machen, aber habe manchmal auch einfach keine Lust und brauche dann eine extra Portion Motivation. 

Was dich hier erwartet

wie die Idee zu Freizeit-Athlet entstand warum ein aktiver Lebensstil für mich zur Priorität wurde warum ich der geborene Meal Prepper bin
Unser Körper ist unser bester Freund
und wir sollten ihm [...] Positives geben,
damit es uns langfristig gut geht.

Wie Freizeit-Athlet entstand

Von Freeletics über Instagram zu Freizeit-Athlet

Wenn du durch Instagram auf meine Webseite aufmerksam geworden bist, dann kennst du mich bestimmt noch als Sporty Little Cookie. Den Account hatte ich im Januar 2015 eröffnet, um meine Freeletics Trainingsvideos mit der Community zu teilen. Auch wenn es bei Instagram immer mal wieder stiller wurde, blieb eines erhalten: Die Liebe zum Sport und zur Ernährung. Aber gehen wir mal etwas weiter zurück: Ich war schon immer recht sportlich unterwegs und während ich das hier so runterschreibe, merke ich erst, wie viele Sachen ich teilweise gleichzeitig gemacht habe und wie sehr mich diese Sportarten auf ihre Art geprägt haben. Da das ganze etwas lang wurde, habe ich meine sportliche Geschichte gesondert veröffentlicht. Durch Freeletics kam also erst die Motivation auch Andere mit der Leidenschaft für Bewegung und Sport anzustecken. Das ganze wurde dann durch die Instagram Community nur verstärkt, die einfach unglaublich familiär ist, ohne dass man sich unter Umständen jemals live begegnet ist. Und da ich dann irgendwann bemerkte, dass ich mich bei Instagram nicht umfangreich ausdrücken kann, da es einfach vermehrt eine visuelle Plattform ist und ich mich nicht komplett mitteilen konnte.

Warum ein aktiver Lebensstil für mich zur Priorität wurde

Wer meinen sportlichen Hintergrund schon gelesen hat, weiß, dass ich schon immer viel Sport gemacht habe und wird auch darüber gestolpert sein, dass ich berufsbegleitend studiert habe. 8 Jahre lang habe ich Vollzeit gearbeitet, parallel meine Ausbildung gemacht und meinen Bachelor und Master abgeschlossen. In der Zeit damals kam mir das alles gut machbar vor, aber wenn ich da heute draufgucke, frage ich mich, wie ich das zeitlich hinbekommen habe. Die eigene Freizeit und den Sport da zwischenzubekommen, war nicht immer einfach. Ich hatte in meinem Bachelor erstmals wirklich sportarme Phasen, da ich es einfach nicht hinbekommen habe mit dem Pendeln, der Uni und der Arbeit. Was ich jedoch auch in dieser Zeit bemerkt hatte, waren immer mal wieder Rückenschmerzen, wenig Ausdauer und teilweise statt der Freude an dem, was ich tue, ein Gefühl des Funktionierens. Als ich mich dann jedoch wieder berappelt habe, hat man mich nur noch mit Trainingstasche gesehen und mich in meinen freien Minuten vom Sportplatz nicht mehr wegdenken können. Ich hatte Sport wieder zu meiner Priorität gemacht und zu einem neuen Lebensgefühl gefunden. Ich bin rückblickend für beide Zeiten dankbar, da sie mir gezeigt haben, dass man auch und vielleicht sogar gerade weil man so beschäftigt ist, es umso wichtiger ist, sich und seinem Körper Bewegung und gutes Essen zu schenken. Ich habe meinen Körper als meinen besten Freund verstanden: Auch zu seinem besten Freund ist man vielleicht mal unfair, weil man gestresst oder schlecht drauf ist, aber wenn wir unseren besten Freund dauerhaft schlecht behandeln, wird er beim nächsten Mal vielleicht nicht zuhören, wenn wir jemanden zum reden brauchen. Unser Körper ist unser bester Freund und wir sollten ihm (vor allem!) in den stressigen Phasen auch Positives geben, damit es uns langfristig gut geht.

Warum ich der geborene Meal Prepper bin

Während mein sportlicher Hintergrund etwas umfangreicher ist, hat sich meine Ernährungseinstellung unbewusst schon sehr früh geprägt: Seit ich 8 Jahre alt bin, habe ich Zöliakie. Zöliakie ist eine Glutenintoleranz, die eine strikte glutenfreie Ernährung zur Folge hat. Das bedeutet, dass mir mit 8 Jahren die lebenslange Diagnose "glutenfreie Ernährung" vorgesetzt wurden. Heutzutage kann man fast überall ganz gut glutenfrei essen (es ist ja schließlich "im Trend"), aber die glutenfreie Spezialnahrung war wirklich jahrelang einfach nicht lecker. Aber ich sage heute, dass ich der Zöliakie dankbar bin: Ich habe früh gelernt mich immer selbst auszustatten, immer Essen dabei zu haben, meine Ernährung immer vor anderen zu verteidigen / erklären. Denn glaub mir: Wenn du in der Schule die einzige bist, die nichts von dem Geburtstagskuchen essen kann oder in der Jugendherberge nichts essen kannst, wirst du uneweigerlich zum hardcore Meal Prepper 😉 Was ich allerdings erst sehr spät gefunden habe, war meine ausgewogene Ernährung. Ich hatte  auch als Jugendliche nie Lust für meine Familie das Kochen zu übernehmen. Durch meine glutenfreie Ernährung waren wir natürlich "gezwungen" einigermaßen frisch zu kochen, aber zum eigenständigen und vielfältigen Kochen kam ich erst als ich ausgezogen bin und für mich sorgen musste. Glutenfrei kann man nämlich auch nicht so einfach immer bei Lieferdiensten bestellen oder bei Fast Food Ständen anhalten. So war ich also durch meine Zöliakie und meinen Auszug gezwungen mich täglich von morgens bis abends mit Lebensmitteln zu versorgen. Wer meinen Beitrag zum Thema "Keine Lust jeden Tag zu kochen?" gelesen hat, weiß, dass mich das auch noch heute beschäftigt, jeden Tag etwas anderes, aber dennoch gesundes zu essen. Die Beziehung zum Essen war immer recht positiv, aber darunter vielen auch sehr viele Süßigkeiten, viele Gerichte und Lebensmittel, die ich nicht mochte und große Teller, "die aufgegessen werden" müssen. Ich glaube, dass es wirklich nicht einfach war für mich zu kochen. Erst seit ich für mich selber koche, habe ich den Bezug zum Kochen, zu den vielfältigen Lebensmitteln und auch zu Lebensmitteln, die ich vielleicht eher reduzieren sollte, gefunden.

kurz gesagt: meine Intention

Ernährung und Bewegung haben in meinem Leben schon lange eine starke Rolle eingenommen und ich möchte diesen Gedanken des aktiven Lebensstils mit dir teilen und dich motivieren auch in die Bewegung zu kommen und deinem Körper etwas Gutes zu tun, obwohl du vielleicht "zu viel anderes um die Ohren" oder "keine Lust auf Fitnessstudios" hast. Ich möchte zusammen mit dir den Weg finden, der zu dir und deiner Freizeit passt.

Wo du mich noch findest

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